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Grußwort

Am 25. Januar 2007 erfolgte in einer außerordentlichen Sitzung des Großen Konsistoriums die Pfarrerwahl. Mit deutlicher Stimmenmehrheit wurde Torben W. Telder zum neuen Pfarrer der Wallonisch-Niederländischen Kirche gewählt. Eine Entscheidung, die wir bis heute nicht bereut haben und die uns mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllt. Sein Dienstverhältnis begann am 1. April 2007. Davor hatte er bereits mehrfach in der Gemeinde gepredigt. Kurz nach Beginn seiner Amtszeit wurde die Selbstständigkeit der Wallonisch-Niederländischen Kirche durch sein Mitwirken bei der Aufhebung des Assoziationsvertrags mit der ev.-ref. Kirche (Synode ev.-ref. Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland) 2008 wieder hergestellt. Auch ist ihm zu verdanken, dass unsere Kirche seit 2012 der GEKE (ab dann mit eigenem Statut) und der ACK-Hanau angehört. Bei der ACK hat Pfarrer Telder seither den Vorsitz inne.

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Freunde und Förderer unserer Gemeinde,
liebe Schwestern und Brüder im HERRN,

pfarrer torben w telder 2016

fast haben wir wieder ein ganzes Jahr geschafft und schon glänzen Lichter und Sterne in den Straßen und Häusern: Es geht auf Weihnachten zu. Besinnlichkeit und Hektik wechseln sich ab und lenken oftmals gerade von dem ab, um das es geht: die Geburt Jesu Christi als Heiland der Welt. „Heiland“ ist für manchen ein altertümliches Wort. Es wird theologisch gerne in Verbindung gebracht mit dem „salvator mundi“, dem Weltenretter. Dies ist aber nur bedingt richtig, denn eigentlich ist das Wort „Heiland“ aus dem mittelhochdeutschen „Heilen“ abgeleitet, will sagen: „Es geht um das Heilmachen von Dingen, die weh tun oder in Unordnung geraten sind.“ 

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Freunde und Förderer unserer Gemeinde,
liebe Schwestern und Brüder im HERRN,

pfarrer torben w telder 2016

was schauen Sie sich eigentlich im Urlaub alles an? Sicher die Landschaften und Menschen, Museen und Bauwerke, Flora und Fauna. Aber wenn Sie sich daran satt gesehen haben, wo schweift Ihr Blick dann hin? Manche vertiefen sich in ein Buch oder machen einfach die Augen zu – Urlaub soll ja Erholung sein. Wenn ich mich im Urlaub anfange zu langweilen, nehme ich mir gerne Zeit, um bei verschiedenen Kirchen und vor allem deren Schaukästen vorbei zu schauen. Schließlich kann man ja auch bei den „Mitbewerbern“ auf dem geistlichen Markt etwas lernen. Stößt etwas auf mein Interesse, passiert es nicht selten, dass ich den Pfarrer kontaktiere und mir mehr Informationen geben lasse. So sind einige sehr interessante und bereichernde Kontakte entstanden.