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Rückblick

Am vorletzten Freitag im Juni verabschiedete das Familienzentrum der Kathinka-Platzhoff-Stiftung seine Vorschulkinder in einer gemeinsamen Feier mit den Eltern. Es gab nicht nur viele Leckereien für Groß und Klein, sondern auch einige Überraschungen erwarteten die Jungen und Mädchen. Jedes Kind bekam eine von den Erzieherinnen gestaltete Wunschkarte an einem Heliumluftballon überreicht, die anschließend  gemeinsam in den Himmel geschickt wurde – in der großen Hoffnung, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen.

Im vergangenen Quartal kamen insgesamt 22 Früh-Konfirmanden mehrmals zusammen und hatten sichtlich viel Freude an den ersten Unterrichtseinheiten zu den Themen:

Gemeinsam Gottesdienst feiern und anschließend gemeinsam Brunchen – so lebhaft geht es dabei zu. Einmal monatlich beginnt der Gottesdienst in der Kirche mit Kindern und Erwachsenen. Die Kinder gehen mit dem Kindergottesdienst-Team und Pfarrerin Berezynski gemeinsam hinüber die die Gärtnerstraße, wo sie sich altersgerecht mit einem biblischen Thema befassen. Anschließend treffen sich Kinder und Erwachsene wieder im Gemeindezentrum. Wie es sich offensichtlich bewährt hat – man sieht es auf den Bildern ☺ – werden die mitgebrachten Speisen vorher ins Gemeindezentrum in die Gärtnerstraße gebracht.

Kaum waren die ersten Sonnenstrahlen draußen, bzw. machte der Regen einmal kurz Pause, eröffnete die Jugendgruppe zusammen mit Herrn Feuerstein und Pfarrer Telder die Grillsaison im Gemeindezentrum.

In diesem Jahr waren die Konfirmationsjubiläen von 2016 und 2017 zusammengefasst. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten alle noch ein bisschen zusammen sitzen, denn es gibt immer sehr viel zu erzählen, wenn man sich so lange nicht mehr gesehen hat. Insgesamt waren diese Jahr 3 Eichen-Jubilare, 3 Kronjuwelen-Jubilare, 4 Gnaden-Jubilare, 5 Eisen-Jubilare, 12 Diamant-Jubilare, 8 Gold-Jubilare und 5 Silber-Jubilare anwesend.

Immer beliebter wird der Treff „Café am Mittwoch“, zu dem alle herzlich willkommen sind. Schon öfters mussten wir weitere Stühle anstellen, weil mehr Personen als erwartet kamen. (Was natürlich/leider nicht immer der Fall ist …)

Bereits zur Tradition geworden ist unser Gottesdienst an Faschingssonntag. Verkleidet kommen Groß und Klein in die Kirche – jedenfalls, soweit man das möchte. Viele haben aber Freude daran, anders zu sein als sonst.