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Rückblick

Ebenfalls im Mai versammelten sich über 60 interessierte Zuhörer zum Thema „Patchwork“ in der Familienakademie. Thorsten Büttner, der seit knapp 20 Jahren als Sozialpädagoge und Systemischer Familientherapeut mit Patchworkfamilien arbeitet, beantwortete den Teilnehmern während des Vortrags Fragen wie bspw. „Ist es denn gut, wenn Kinder ihre neue Patchworkmutter ‚Mama‘ nennen wollen?“

Ebenfalls im Mai versammelten sich über 60 interessierte Zuhörer zum Thema „Patchwork“ in der Familienakademie. Thorsten Büttner, der seit knapp 20 Jahren als Sozialpädagoge und Systemischer Familientherapeut mit Patchworkfamilien arbeitet, beantwortete den Teilnehmern während des Vortrags Fragen wie bspw. „Ist es denn gut, wenn Kinder ihre neue Patchworkmutter ‚Mama‘ nennen wollen?“

Höhepunkt einer sehr sachkundigen und interessanten Stadtführung durch Frau Karolina Dols zum Thema „Jüdisches Leben in Hanau“ war der Besuch des jüdischen Friedhofs durch die Damen des FrauenTreffPunkts am 7. Juni.

Ende Juni war der bekannte Kinderarzt und Buchautor Dr. Herbert Renz-Polster zur Abschlussveranstaltung der diesjährigen Vortragsreihe „Glücksmomente und Stolpersteine“ in der Familienakademie. Dr. Renz-Polster geht davon aus, dass Kinder für ihren Entwicklungsweg die nötigen Stärken mitbringen. Sie wollen sich die Welt aneignen, und sie wollen sich bewähren – von Anfang an. Dafür brauchen sie den Rückhalt funktionierender Beziehungen. Und sie brauchen eine Kindheit, die diesen Namen auch verdient.

Was haben ein Oberschenkelknochen und der Eiffelturm gemeinsam? Die 20 jungen Teilnehmer des KinderCampus konnten erfahren, dass das französische Wahrzeichen nach dem Vorbild der Oberschenkelknochen der Menschen entwickelt wurde – der Eiffelturm ist somit ein frühes Beispiel für den Leichtbau nach dem Abbild der Natur.

Mit viel Spiel und Spaß untersuchten die Jungen und Mädchen in ihren Osterferien viele weitere Naturphänomene und deren Übertragung in die moderne Technik.

Am 7. Juni erschienen in der Familienakademie rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Vortrag von Mechthild Sckell, Diplom-Psychologin und Leiterin der ASK Familienberatungsstelle, u m sich über selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen zu informieren.

An drei Nachmittagen im April hatten 12 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren die Möglichkeit, einmal selbst eine Maschine zu erfinden und zu bauen, Schwimmkörper zu konstruieren und nach Herzenslust zu tüfteln und zu designen. Dabei entstanden tolle Konstruktionen, wie z.B. eine ausgeklügelte Murmelbahn, die die Kinder mit nach Hause nehmen durften.