Textgröße:
A- A A+

Rückblick

Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet die Familienakademie ein weiteres Smartphone-Seminar in Kooperation mit der Heraeus IT-Ausbildung. 

Smartphones sind wahre Alleskönner! Telefonieren, fotografieren, E-Mails verschicken, im Internet surfen oder als Navigationsgerät benutzen – alles ist möglich. Man muss nur wissen, wie! Unter dem Motto „Alt und Jung – zusammen klappt‘s“ möchten wir Ihnen individuelle Hilfe bei der Bedienung Ihres Smartphones bieten. In kleinen Gruppen stehen Ihnen Auszubildende aus dem Heraeus-IT-Bereich mit Rat und Tat zur Seite. Es geht um die Bedienung Ihres Smartphones. Bitte bringen Sie Ihr Smartphone inkl. Zubehör mit.

Termin: 31.01.2018, 09:00 – 12:00 Uhr

Teilnehmergebühr: 45,- €/Person. 

Auch im nächsten Jahr veranstaltet die Kathinka-Platzhoff-Stiftung wieder eine einwöchige Ferienfreizeit (vom 15. – 21. Juli 2018) sowie im Anschluss zwei Wochen Ferienspiele (23. Juli – 3. August 2018). Die Ferienfreizeit richtet sich an 10 – 14-jährige Kinder, die Lust haben, im nächsten Sommer das Dreiländereck „Deutschland – Schweiz – Frankreich“ zu erkunden. Dazu fahren die Teilnehmer für eine Woche in den südwestlichsten Zipfel Deutschlands, nach Lörrach, und erkunden von dort aus die Nachbarländer. Die Ferienspiele richten sich an Schulkinder ab 6 bis 13 Jahren und finden im nächsten Jahr im Kardinal-Volk-Haus in Hanau-Steinheim statt. Gemäß dem Motto „Wild & Tierisch“ stehen täglich spannende Aktivitäten sowie auch mehrere Tagesausflüge auf dem Programm. Für weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen steht Ihnen Christina Hehn-Reis (Telefon: 06181 - 919 39 40 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.

Am 13.9. trafen sich die Senioren am späten Vormittag im Gemeindezentrum. In geselliger Runde wurde gemeinsam Gulaschsuppe verspeist und anschließend ging es zum Schloss Philippsruhe. Dort erwartete die Gruppe eine kompetente Führung, die auch alteingesessenen Hanauern neue Impulse brachte.

„Mach´s Maul auf!“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Bürgerfestgottesdienst am
3. September statt. In ökumenischer Verbundenheit standen Geistliche verschiedener Konfessionen dem Gottesdienst vor. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen einer Projektband und des Posaunenchors Hochstadt. Gemeinsam wurde dankbar der guten Entwicklung unserer Stadt gedacht und für ein positives Miteinander in Stadt und Welt gebetet.

wng hanau 2017 11 2018 01 02 17

Erntedank – wir danken für all das Gute, was wir haben. Da finden wir in den Kirchen oft Obst und Gemüse, schön geschmückt – auch bei uns, gespendet von Familie Jäger. Aber eigentlich gehört ja auch die Schokolade dazu, sie ist zwar nicht so gesund, soll aber glücklich machen! Allen Kindern fiel im 3-G-Gottesdienst sehr vieles ein, was aus Schokolade ist und wohl schmeckt, so z.B. auch die Schokoladenkekse. Als Aktion im Kindergottesdienst an diesem Sonntag haben natürlich alle Kinder zusammen Schoko-Cookies gebacken und den Eltern und anderen Gästen beim hinterher stattfindenden Familienbrunch noch warm serviert – hmm, lecker! Danke Gott für die Kakaobohnen! ☺

„Kirchenglocke im Kleiderschrank!“

Hätten Sie gedacht, dass viele Menschen eine Kirchenglocke im Kleiderschrank hängen haben? Das lernten die Kinder und Eltern des Kindergottesdienstes der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde bei einem sehr interessanten Ausflug in das Gelnhausener Heimatmuseum.

Das hängt mit dem menschlichen Ohr zusammen und mehr wird auch nicht verraten…

Aber auch das Mittelalter als Zeit ist sehr spannend, und praktische Dinge auszuprobieren, ist ja viel einprägsamer, als nur von etwas zu hören, und das konnten alle im Gelnhausener Museum erfahren. Ein leckerer, gemeinsamer Imbiss im Gemeindezentrum mit guten Gesprächen rundete das Familienprogramm ab.

wng hanau 2017 11 2018 01 02 51

Auch in diesem Jahr wurde unsere Gemeinde, der im Jahr 2011 das Nagelkreuz verliehen wurde, wieder bei der Mitgliederversammlung der Nagelkreuzgemeinschaft vertreten. 

Ihren Ursprung nahm diese Gemeinschaft nach der Zerstörung der Kathedrale von Coventry (Großbritannien) am 14./15.November 1940 durch deutsche Bombenangriffe. Der damalige Dompropst Richard Howard ließ die Worte „Vater vergib“ in die Chorwand der Ruine meißeln. Diese Worte bestimmen das Versöhnungsgebet von Coventry, das die Aufgabe der Versöhnung in der weltweiten Christenheit umschreibt. Das Gebet wurde 1958 formuliert und wird seitdem an jedem Freitagmittag um 12 Uhr im Chorraum der Ruine der alten Kathedrale in Coventry und in vielen Nagelkreuzzentren der Welt gebetet. Auch in unserer Kirche beten wir dieses Gebet regelmäßig – zu meditativen Taizé- oder Evensong-Abendgottesdiensten. Nicht nur in Gemeinschaft ist es gut, sich mit dem Thema Vergebung zu beschäftigen. Auch im Persönlichen – so machten es verschiedene Referate deutlich, die auf aktuelle wissenschaftliche Forschungen Bezug nahmen – kann es heilsam sein sich auszusöhnen.