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Rückblick

Seit fast zehn Jahren nun öffnet sich die Pforte unserer Kirche zur wöchentlichen Musik zur Marktzeit. Dieses musikalische Angebot unserer Kirche hat nicht nur Stammzuhörer, sondern immer wieder kommen weitere Gäste hinzu, die über die Klänge unserer Johannus-Petersorgel staunen. Zum 500. Jubiläum begeisterte Evert Groen mit seinen Improvisationen. Im Anschluss an dieses Fest wurde mit allen Besuchern angestoßen.

Am 9. November gastierten der Chor und das Orchester der Neuapostolischen Kirche im Bezirk Darmstadt/Offenbach. Zum Thema „Ich will euch trösten …“ erklang tröstliche und ermutigende geistliche Musik. Die Besucher honorierten diesen musikalischen Genuss nicht nur mit großem Applaus, sondern auch mit einer hohen Kollekte, die anteilig dem Erhalt unserer Orgel zugutekommt. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Seit mehr als 10 Jahren kommt sie nun schon ins Fischerhaus! Regelmäßig einmal im Monat mit kurzweiligen Geschichten im Gepäck und immer mit guter Laune, mit der sie beim Kaffeetrinken die Seniorinnen und Senioren ansteckt. Das Erzählcafé mit Ingrid Jäger hat inzwischen Tradition im Fischerhaus. Wir sagen „Herzlichen Dank“ für das ehrenamtliche Engagement und freuen uns auf viele weitere Erzählnachmittage!

Etwas ungewöhnlich war es für manchen sicherlich, dass Pfarrer Telder am Volkstrauertag einen Gottesdienst für alle Generationen anbot. Dabei muss jede Generation sich ihrer Verantwortung für Frieden bewusst werden. Dazu gestalteten die Kinder und Jugendlichen passend eine Collage unserer Kirche mit Friedenstauben.

Es wurde getüftelt, konstruiert, ausprobiert, geknetet und gerührt in der Familienakademie, als die 15 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zum MINThochKunst-Workshop kamen.  So sind bspw. Bauwerke aus Zahnstochern und Lakritz oder ungewöhnliche Flugobjekte entstanden. Die kleinen Künstler wurden ganz nebenbei zu kleinen Wissenschaftlern und beschäftigten sich spielerisch mit Physik, Chemie und Technik.

Über 30 Kinder und Eltern waren zu unserem diesjährigen Thanksgivingsessen der Krabbelgruppen gekommen. Frau Baumann hatte extra zwei Puten vorbereitet und alle setzen sich an einen voll gedeckten Tisch. Ein schönes Bild, wenn sich Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammensetzen. 

An einem Samstag im September konnten 14 technikbegeisterte Kinder zwischen acht und zwölf Jahren erste Erfahrungen im Programmieren sammeln. Zunächst gab es eine spielerische und ganz analoge Erklärung über die Funktionsweise von Computern. So lernten sie nicht nur das Programmieren, sondern erlangten ein ganzheitliches Technologieverständnis. Dann wurden die Laptops ausgepackt und jedes Kind konnte mithilfe der Programmiersprache „Open Roberta“ seinen Calliope- Minicontroller „teachen“. So wurde aus einem Calliope z.B. eine Alarmanlage fürs Kinderzimmer, ein anderer konnte eine bestimmte Melodie abspielen und dabei blinken. Für weitere Programmierprojekte durften die Kinder den Calliope im Anschluss mit nach Hause nehmen.