Manch einer hat es schon in unserer Kirche wahrgenommen: auf der Empore klafft in der Mitte eine große Lücke und ein Loch in der Wand hat schon die eine oder andere Frage aufgeworfen. Ende September wurde die alte Pfeifenorgel ausgebaut und das hat den Statiker auf den Plan gerufen. Bisher wussten wir nicht, wie schwer die alte Orgel gewesen ist. Nach einem Besuch auf einer Wiegestation wissen wir es: sie wog knapp 7 Tonnen und war mit einem Stahlträger mit der Außenwand verbunden, um sie zusätzlich zu sichern. Das hat den Orgelbauer und das Konsistorium überrascht, denn die Wurlitzer-Orgel wiegt einige Tonnen mehr. Da die Statikberechnungen vom Wiederaufbau unvollständig sind, suchen wir gerade nach einer Lösung, denn wir wollen die Empore nicht überladen. Dass hier Vorsicht geboten ist, angesichts der Materialermüdung von anderen Betonbauten aus den 1960ern ist selbstverständlich. Deshalb ist noch etwas Geduld geboten, bis die neue Orgel erklingen wird.

Wir bitten wieder um eine Spende für die neue Orgel. Bitte beachten Sie den oberen eingehefteten Überweisungsträger. Für eine Spende zugunsten der Diakonie nutzen Sie dafür den unteren Überweisungsträger.