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Rückblick

Ein gutes Tröpfchen aus Franken und einen leckeren Flammkuchen konnten sich die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Weinfestes munden lassen. Musikalisch wurde die Veranstaltung, die im schönen Gemeindezentrum stattfand, von Michael Heinzinger mit vielfältigen Instrumenten umrahmt.

Der musikalische Abendgottesdienst im Oktober wurde mit Saxophon und Orgel gestaltet. An der Orgel spielte Rudolf W. Haidu und Frederik Heckel begeisterte mit seinem Saxophon aus Würzburg. Werke, u.a. von Edward Elgar, Eugène Bozza, Denis Bédard, boten ein weites Klangspektrum und es bleibt zu hoffen, die beiden wieder einmal hören zu können.

Seit fast zehn Jahren nun öffnet sich die Pforte unserer Kirche zur wöchentlichen Musik zur Marktzeit. Dieses musikalische Angebot unserer Kirche hat nicht nur Stammzuhörer, sondern immer wieder kommen weitere Gäste hinzu, die über die Klänge unserer Johannus-Petersorgel staunen. Zum 500. Jubiläum begeisterte Evert Groen mit seinen Improvisationen. Im Anschluss an dieses Fest wurde mit allen Besuchern angestoßen.

Nachdem sich verschiedene Junior-Konfirmanden am Samstag zuvor mit dem Thema „Bund Gottes – bis heute gültig“ beschäftig und dazu passend Regenbogen T-Shirts gebatikt hatten, ging es auch am Sonntag im Gottesdienst um den Bund Gottes mit seiner Kirche durch die Zeiten. Vor dem Segen lüftete Pfarrer Telder seinen Talar: auch er machte den Segen „sichtbar“ zur Erheiterung der Gottesdienstgemeinde.

Am 9. November gastierten der Chor und das Orchester der Neuapostolischen Kirche im Bezirk Darmstadt/Offenbach. Zum Thema „Ich will euch trösten …“ erklang tröstliche und ermutigende geistliche Musik. Die Besucher honorierten diesen musikalischen Genuss nicht nur mit großem Applaus, sondern auch mit einer hohen Kollekte, die anteilig dem Erhalt unserer Orgel zugutekommt. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Mit großer Liebe und Hingabe bereitet das Team der MorgenRunde die Treffen für die Besucherinnen und Besucher vor. Zu jedem Treffen gibt es Gedankenanstöße – am 30. Oktober gab Pfarrer Telder die eine oder andere Anekdote der großen Reformatoren preis – und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Natürlich bleibt auch genügend Raum, um sich auszutauschen.

Etwas ungewöhnlich war es für manchen sicherlich, dass Pfarrer Telder am Volkstrauertag einen Gottesdienst für alle Generationen anbot. Dabei muss jede Generation sich ihrer Verantwortung für Frieden bewusst werden. Dazu gestalteten die Kinder und Jugendlichen passend eine Collage unserer Kirche mit Friedenstauben.