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Es ist eine schöne Tradition, dass auch die Kirchen in Hanau am städtischen Gedenken auf dem Hanauer Hauptfriedhof beteiligt werden. In diesem Jahr war es wieder Pfarrer Telder, der für die Gemeinden sprach. Er erinnerte in seiner Ansprache daran, dass damals zu oft und zu schnell weggeschaut wurde, als das Unheil seinen Anfang nahm und schloss mit einem Gebet für Opfer und Täter.
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Zur Erinnerung an die Zerstörung Hanaus vor 80 Jahren fand in diesem Jahr ein gemeinsamer evangelischer Gottesdienst zusammen mit den südmainischen Gemeinden statt. Dekan Steffen Held (ev. Dekanat Rodgau Dreieich) hielt die Predigt, die Sie im vorderen Teil dieses Gemeindeblattes abgedruckt finden. Pfarrerin Schultheis aus Steinheim und Gemeindediakonin Puphal wirkten bei den liturgischen Stücken mit. Im Anschluss zog die versammelte Gemeinde in einer stillen Lichterprozession in den Innenhof der Ruine zur Kranzniederlegung und dem Gebet der Versöhnungslitanei.
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Regelmäßig begegnen sich Juden und Christen zu einem Gesprächskreis, der meistens von Herrn Dainow von der Synagoge und Pfarrer Telder geleitet wird. Dieses Mal fand das Treffen wieder einmal in der Hanauer Synagoge statt. Das Thema „Kirchenjahr und jüdische Feste“ fand bei den Teilnehmern ein großes Interesse
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Dieses Mal fand das Gottesdienstformat „Zu Tisch bei Pfarrer Telder …“ in der Kirche statt. Denn es war ein außergewöhnlicher Gottesdienst. In einem Theaterstück, wieder einmal dankenswerter Weise von Frau Beyer organisiert, wurde an das Züricher Wurstessen von 1522 erinnert. Die Gottesdienstbesucher staunten nicht schlecht, als sie unter den Kostümen alle unsere Kanzelvertretungen und sogar einen Organisten entdeckten.
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Passend zur Passionszeit feierten wir im April einen Musikalischen Abendgottesdienst. Gekommen war die uns bekannte Mezzosopranistin Simone Garnier, die von Dr. Martin Meier an der Orgel begleitet wurde. Ausgesucht waren Stücke aus Stabat Mater, auf die dann Pfarrer Telder auch in seiner Predigt einging.
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Wie in jedem Jahr sind die Kar- und Ostertage ein Höhepunkt im kirchlichen Leben und werden auch entsprechend gestaltet. Am Gründonnerstag fand traditionell der Gottesdienst mit Hl. Abendmahl unter Verwendung des jahrhundertealten Gemeinschaftskelches im Gemeindezentrum statt. Danach setzten sich die Teilnehmer an einen reich gedeckten Tisch mit Grüner Soße.
Am Karfreitagabend kam die Gemeinde und auch viele Gäste in der Kirche zur Vigilfeier im Taizé-Stil zusammen.
Der Ostersonntag begann schon früh um 5:30 Uhr. Nach den Lesungen aus dem Ersten Bund, unterbrochen mit Synagogen-Gesängen, zog die Gemeinde in den Innenhof der Ruine, um am Osterfeuer ihre Kerzen zu entzünden. Danach erwartete eine festlich geschmückte Kirche die Zurückkehrenden.
Der Ostergottesdienst für alle Familien wurde von Pfarrer Telder und Gemeindediakonin Puphal zusammen gestaltet. Unter dem Motto „Finde mich…“ durften die Kinder österliche Symbole in der Kirche suchen, die dann zusammen entdeckt und erklärt wurden.

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Ein wohl einmaliger Augenblick für uns als Gemeinde war die Einladung und Teilnahme am 20 jährigen Jubiläum der jüdischen Gemeinde in Hanau. Großzügig hatte sich unsere Kirche an der Finanzierung einer neuen Thora-Rolle beteiligt. Aus Dank durfte Pfarrer Telder einen der letzten Buchstaben „mitschreiben“, wie es jüdische Tradition ist. Nach dem Festakt im CPH zogen über 300 Personen tanzend und klatschend zur Synagoge in der Wilhelmsstraße – leider unter großem Polizeischutz.
