Textgröße:
A- A A+

Rückblick

wng_27Bei strahlendem Wetter besuchte uns am 5. Juli 2009 die Niederländisch-reformierte Gemeinde aus Frankfurt. Eine Tradition der Frankfurter Gemeinde aufnehmend und dank vieler fleißiger Hände, konnte den Besuchern ein Frühstück vor dem zweisprachigen Gottesdienst angeboten werden. Der Gottesdienst wurde von Pfrs. Telder und Visser geleitet.

Foto: privat

wng_28Am gleichen Tag fand abends ein Gastkonzert einer israelischen Sängerin statt. Frau Horesh begeisterte die Zuhörer mit konzertanter Musik. Sie wurde am Klavier von ihrem Mann begleitet.

Foto: privat

wng_26Für Freitag, den 3. Juli 2009, lud die Kathinka-Platzhoff-Stiftung zu einem Blockflötenkonzert aus verschiedenden Epochen ins Diakoniezentrum ein. Die Schülerinnen und Schüler der Dozentin Mechthild Sydow beeindruckten mit einem besonderen Konzert.

Foto: M. Götz

wng_18Zu einem Ausflug der besonderen Art startete die Kathinka-Platzhoff-Stiftung am Dienstag, dem 16. Juni 2009. 32 interessierte Seniorinnen und Senioren besuchten das Archiv des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt-Rödelheim. Es wurden viele Erinnerungen geweckt und die Freude darüber war deutlich zu spüren. Maria Schell, Curd Jürgens und andere Schauspielerlegenden wurden für einen Augenblick lebendig.

Foto: M. Götz

wng_22wng_23wng_21Im Rahmen des Keramikmarktes am Samstag, dem 27. Juni, und am Sonntag, dem 28. Juni 2009, konnten sich die Wallonisch-Niederländische Gemeinde und die Kathinka- Platzhoff-Stiftung präsentieren. Den Besuchern wurde ein reichhaltiges Programm an Unterhaltung und Speisen geboten: Am Samstagnachmittag gab der Volkschor Harmonie aus Großauheim ein Konzert, am Sonntag hielt bei strahlendem Sonnenschein Pfarrer Telder unter Begleitung des Posaunenchors aus Bruchköbel einen Open-Air-Gottesdienst. Zum weiteren Programm gehörten Chorgesang, Tanzgruppenvorführung sowie das Projekt „Hanau liest ein Buch“. Dazu waren Leseinseln eingerichtet, in denen Beate Funck aus „Scherbenpark“ vorlas.
Da an beiden Tagen viele fleißige Helfer vor Ort waren, konnte den zahlreichen Gästen im Innenhof der Ruine ein Eintopf zum Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten werden. Die Kirche war an beiden Tagen geöffnet und Ehrenamtliche erklärten den Besuchern alles Wissenswerte.

wng_24wng_25

Fotos: M. Götz

Gemeinde-Calvin-Fahrt vom 11.-15.06.2009

wng_14wng_15wng_16wng_17Aus Anlass des 500. Geburtstages unseres Reformators Johannes Calvin unternahm die Gemeinde eine Studienfahrt zu seinen bedeutendsten Wirkungsstätten in der Schweiz. 17 Gemeindeglieder und Freunde der Gemeinde fuhren mit „Biblische Reisen“ zuerst nach Basel, wo Calvin sein berühmtestes Werk, die Institutio Christianae Religionis, verfasste. Zweite Station war Bern – mit dieser Stadt befand sich Calvin in jahrelangem heftigen Streit.
Überraschend hier die Besichtigungen der beiden reformierten Kirchen, die alles andere als nüchtern und schlicht gehalten waren: das hochgotische Münster und die barocke Heiliggeist-Kirche. Von hier aus ging es weiter nach Genf, dem bedeutendsten Wirkungsfeld Calvins bis zu seinem Tode. Der Besuch am Grab Calvins und eines reformierten französischen Taufgottesdienstes in der Cathédrale St. Pierre, der Predigtstätte Calvins, waren Höhepunkte in Genf.

Fotos: K. Wegner

wng_19wng_20Die rund 30 Kinder, die an der Langen Nacht teilnahmen, wurden mit einem orientalischen Begrüßungs-Getränk empfangen.

Jugendliche spielten die Geschichte von der Heilung des blinden Bartimäus eindrücklich vor. Die Kinder wurden kurzerhand selbst zu Bewohnern der Stadt Jericho und erlebten alles ganz aus der Nähe mit.

Fotos: S. Tabatabai

wng_13Der in den Sommermonaten als Meditativer Abendgottesdienst am Mittwoch gefeierte Evensong erfreut sich, wie auch schon die Taizé-Gottesdienste, großer Beliebtheit. Wieder konnten wir Menschen unterschiedlichen Alters aus der Gemeinde und außerhalb begeistern, mit uns gemeinsam diese Art Gottesdienst zu feiern. Dabei spricht nicht nur die besondere Art der Kirchenraumgestaltung, sondern vor allem der angloamerikanische Musikstil die Besucher an. Auch wenn wir diese Abendgottesdienste nicht nach nüchterner und schlichter reformierter Liturgie feiern, so erfüllen wir dennoch einen reformierten Auftrag: das Wort Gottes zu verkündigen. Dabei sind Äußerlichkeiten immer nur ein Hilfsmittel – wenn auch ein schönes.

Foto: W. van Gember