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Am diesjährigen Wandertag fuhr ein Bus voller Gemeindeglieder am 25. August nach Rüdesheim an den Rhein. Die abwechslungsreiche Tour führte mit der Gondelbahn zum Niederwalddenkmal, zu Fuß durch die Weinberge zum Picknick mit Erbsensuppe und Wein und per Bus zur Weinprobe – für die Kinder und Jugendliche war beim letzten Stopp ein Spielplatz in der Nähe ☺
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Viele Kunstinteressierte besuchten am Montag, dem 27.08.2012 die Ausstellung „Schmuck und Bilder“ mit Vernissage in den Räumen der Französischen Allee. Die Laudatio hielt Achim Kablau. Die ausstellenden Künstler waren Margarete Hoss, Goldschmiedin und Silke Thiel, Künstlerin der Bilder, beide Mitglieder im Heraeus Kunstkreis. Die musikalische Begleitung lag in den Händen von Harald Höfler.
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Erstmalig beteiligte sich die Kathinka-Platzhoff-Stiftung dieses Jahr an dem Kinder-Erlebnis-Kultur-Spektakel (KEKS) im Rahmen des Hanauer Bürgerfestes. Neben der Präsentation der Stiftung wurde am Stand jede Menge naturwissenschaftlicher Versuche und Exponate zum Experimentieren angeboten, die bei den Kindern und auch bei den Erwachsenen großen Anklang fanden.
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Wie in jedem Jahr feierten auch dieses Jahr die evangelischen Innenstadtgemeinden einen gemeinsamen Gottesdienst zum Bürgerfest. Auch diesmal konnten der Besuch und auch die Kollekte gesteigert werden. Über 2.000 € kommen verfolgten Christen in Nigeria zugute.
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Unter dem Motto „Hanau gestern – heute – morgen“ bot die Kathinka-Platzhoff-Stiftung 32 Kindern aus Hanau und Umgebung die Möglichkeit, drei Tage lang eine große Lego-Stadt zu bauen. Neben den üblichen Legobausätzen, bauten die jungen Architekten auch historische Gebäude aus Hanau nach und ließen damit ihrer Kreativität freien Lauf. Sonntagmorgens wurde die Lego-Stadt zusammen mit den Eltern eingeweiht und ausgiebig fotografiert.
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Am ersten Wochenende nach den Sommerferien wurde Pfarrerin Lübke, die bei der Stiftung gekündigt hatte, auch von der Gemeinde offiziell verabschiedet: samstags während eines lebhaften Kindergottesdienstes und am Sonntag dann mit einem Gemeindeabschiedsgottesdienst. In ihm dankte das Moderamen besonders für die wertvolle Kinderarbeit, die Pfarrerin Lübke in den vergangenen sechs Jahren gestaltet hatte, und für ihr offenes Ohr, das sie für alle Altersgruppen jederzeit hatte. Zur Erinnerung an ihre Zeit in Hanau hatte das Konsistorium ein Abendmahlsgeschirr als Geschenk für sie gewählt, um damit einen Dank auch für die gottesdienstliche Arbeit auszudrücken. An beiden Tagen fand ein anschließender Empfang statt, bei dem sich zahlreiche Gemeindeglieder persönlich von Pfarrerin Lübke verabschiedeten.
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Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Das Konzept der Kindergottesdienste hat sich verändert. Das Team und Pfarrer Telder haben die Kinder in Altersgruppen eingeteilt und die Kinderkirche dauert nun auch eineinhalb Stunde. Neue Arbeitsmethoden wie Bibliodrama oder ad-hoc Theater werden ausprobiert. Die Bilder der beiden ersten Kindergottesdienste mit den Themen „Jona und der Wal“ bzw. „In jedem steckt ein Held“ zeigen, dass sowohl Kinder, als auch jugendliche und erwachsene Helfer viel Spaß daran haben.













