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wng_1_12_060Himmlischer Vater, nach über 40 Jahren verlassen wir diesen Ort, an dem wir uns als lebendige Gemeinde trafen, um zusammen zu kommen, uns zu besinnen und auch Gottesdienste zu feiern. Wir danken Dir, dass Du dieses Haus vor Feuer und Schaden bewahrt hast und Deine Augen offen standen über ihm Tag und Nacht. Wir rufen zu Dir:  Dank sei Gott, dem HERRN!

42 Jahre lang wurde unsere Wallonisch-Niederländische Kirche von diesem Ort aus verwaltet und geleitet. Wir danken Dir für die Mitarbeitenden, die Konsistorialen, alle Ehren- und Hauptamtlichen, die an dieser Stätte gearbeitet haben, Dir zum Lobe und den Menschen zur Erbauung. Wir rufen zu Dir: Dank sei Gott, dem HERRN!

42 Jahre waren wir Nachbarn der Kindertagesstätte. Und auch wenn diese nun erfolgreich von der Kathinka-Platzhoff-Stiftung geleitet wird, so ist sie doch ein Teil von uns. Segne weiterhin die Arbeit mit Kindern an diesem Ort und schenke uns immer wieder die notwendigen Mittel, diese Arbeit zu fördern. Wir rufen zu Dir: Dank sei Gott, dem HERRN!

42 Jahre waren wir inmitten eines Wohngebietes eine Gemeinde. In guter Nachbarschaft ist es uns gelungen, keinen Streit zu haben und einander zu achten. Dankbar wollen wir Dir, oh HERR, für dieses Umfeld sein und bitten, dass dies auch in Zukunft ein Ort guter Nachbarschaft ist. Wir rufen zu Dir: Dank sei Gott, dem HERRN!

Und wofür wir Dir danken, dies wollen wir auch für die Zukunft erbitten. Wir danken Dir, dass Du uns die Vision eines neuen Gemeindezentrums ins Herz gelegt hast und  uns mutig hast werden lassen, unsere Zelte hier abzureißen und an anderem Ort etwas Neues aufzubauen. Wir danken Dir für eine lange segensreiche Geschichte und wissen, dass Du das Haupt und der HERR dieser Kirche bist. Wir rufen zu Dir: Dank sei Gott, dem HERRN!

Und schließlich bitten wir für die vor uns stehenden Bauarbeiten, dass Du die Handwerker beschützt, die Planer mit Kreativität segnest und uns allen einen langen Atem schenkst. Heute schließen wir hier die Türen voller Dankbarkeit, um sie in naher Zukunft auf ein Neues zu öffnen. Dann wollen wir zu Dir rufen, wie wir es heute schon tun: Dank sei Gott, dem HERRN!