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Liebe Gemeindeglieder,
liebe Freunde und Förderer unserer Gemeinde,
liebe Schwestern und Brüder im HERRN,

wng p 01

die Sommermonate kommen langsam an ihr Ende und auch in Bayern enden nun die Sommerferien. Die zweite Jahreshälfte hat bereits begonnen. Haben Sie Kraft tanken können in den vergangenen drei Monaten oder haben Sie dann doch unter der glühenden Hitze gelitten und die Ruhe des Schattens gesucht? 

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ aus Psalm 31 lautet der biblische Leitsatz dieses Gemeindeblatts. Der ganze Psalm handelt von der Geborgenheit in Gottes Hand. Dabei verschweigt er nicht, dass es auch schwere Zeiten im Leben gibt, spricht aber vielmehr von der Hoffnung, dass jedem Menschen eine gute Zukunft verheißen ist. Deshalb der Ausspruch „Du [Gott] stellst meine Füße auf weiten Raum.“

 

Die vergangenen drei Monate waren wieder einmal abwechslungsreich für unsere Gemeinde und auch für die Stiftung. Viele Menschen kamen zu uns und haben sich interessiert für unsere Geschichte und unsere Aktivitäten. Dafür sind wir sehr dankbar, denn nur wenn wir unser wertvolles Erbe kommenden Generationen vermitteln, haben wir eine Zukunft.  

Sie dürfen wieder gespannt sein, welche Angebote in diesem Heft zu finden sind. Besonders möchte ich auf das Weinfest hinweisen, welches mittlerweile eine feste Tradition im Kalender unserer Gemeinde ist. 

Seit August haben wir nach fast einem Jahr Vakanz wieder eine zweite Pfarrperson. Sie stellt sich auf den kommenden Seiten vor und taucht schon an verschiedenen Stellen im Veranstaltungskalender auf. Heißen Sie sie bitte herzlich willkommen. 

Und schließlich gibt es auch wieder einen Fortschritt bei unserem Bauvorhaben des neuen Gemeindezentrums. Die Bauanträge wurden eingereicht und nun sitzen wir an den Detailfragen für die Ausführungen. 

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“. Ja, viele Möglichkeiten liegen vor uns. Heutzutage sind Dinge möglich, von denen manche früher geträumt haben oder woran an anderen Stellen der Erde noch nicht einmal gedacht werden kann. Vergessen wir nicht den Dank all denen gegenüber, die unser Leben bereichern und einzigartig machen. Und vergessen wir dann und wann auch nicht Gott, denn mit ihm gemeinsam ist vieles möglich. So schließe ich mit einem anderen Vers aus Psalm 31 „Seid stark und mutig, alle, die ihr dem Herrn vertraut!“

Es grüßt Sie herzlich aus der Steinheimer Straße 

Ihr Pfr. Torben W. Telder