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16. Februar 2025

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Freunde und Förderer unserer Kirche,
liebe Geschwister im HERRN,

Portrait Pfarrer Telder 2018 webdie zweite Jahreshälfte hat schon längst begonnen, aber irgendwie kommt sie erst nach der Ferienzeit so richtig in Fahrt. Die zurückliegenden Monate waren für unsere Gemeinde ziemlich abwechslungsreich: da war das Familien- und Gemeindegründungsfest und an verschiedenen Orten feierten wir Oasen-Andachten. Wann immer wir unsere Kirchentüren geöffnet hatten, kamen interessierte Menschen und bewunderten nicht nur den Kirchenraum, sondern auch das, was wir darin anbieten. Ist es nicht schön, dass nach über 400 Jahren noch immer eine solche Ausstrahlungskraft von diesem Ort ausgeht?! Von Kraft und Zuflucht handelt auch der Monatsspruch für den Monat September.

Inmitten aller Herausforderungen und Ungewissheiten unseres Lebens ist es doch beruhigend zu wissen, dass wir eine Zuflucht und Kraftquelle in Gott haben. Der Psalmvers drückt diese Wahrheit schön aus und versichert uns, dass Gott unerschütterlich an unserer Seite ist, um uns durch unruhige Zeiten zu helfen. Und wie wichtig ein solcher Zuspruch ist, sehen wir tagtäglich in den Nachrichten. Krieg, Konflikte und Katastrophen hatten leider keine Sommerpause. Vielleicht mag es nun fromm klingen, aber müssten wir uns nicht viel mehr auf Gott verlassen, wenn wir sprachlos vor dem Zustand unserer Welt stehen? In Zeiten der Not, wenn wir uns überwältigt und bedroht fühlen, ist Gott unsere sichere Zuflucht. Er bietet uns Schutz vor den Stürmen des Lebens, ist ein Hafen, in dem wir Trost und Frieden finden können. Gottes TelderKraft ist grenzenlos, und in uns wachsen Kräfte, wenn wir uns auf ihn verlassen. In unseren Momenten der Schwäche macht er uns stark, uns unseren Herausforderungen zu stellen und den Mut zu finden, weiterzumachen.

Und so machen wir auch in den kommenden Monaten weiter. Mal gehen wir hinaus, mal laden wir Sie zu uns ein – sicherlich ist doch etwas für Sie dabei bei den zahlreichen Angeboten in Gemeinde und Stiftung. Gemeinsam können wir schöne Momente erleben und uns auch in traurigen Stunden nicht alleine lassen. Und wenn Sie unsere Kirche als einen Ort der Kraft und Zuflucht entdeckt haben, dann laden Sie doch bitte auch immer wieder Menschen aus Ihrem Familien- oder Freundeskreis ein, mitzukommen. Wie wäre es, wenn Sie mit all Ihren Lieben zum Beispiel das Tanzbein vor unserer Kirche beim Wein- und Walzerfest schwingen?
So wünsche ich Ihnen für den kommenden Herbst, in dem die Tage wieder kürzer werden, gesegnete Tage und die Gewissheit, dass Gott auch Ihre Zuversicht und Stärke ist und bleibt.

Herzlich grüßt

Ihr Pfarrer Torben W. Telder

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16. Februar 2025

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Freunde und Förderer unserer Kirche,
liebe Geschwister im HERRN,

Portrait Pfarrer Telder 2018 webschon steht Weihnachten vor der Tür – wieder einmal schneller als gedacht. Geschmückt werden Straßen und Häuser und überall entdeckt man sie: Engel. Manchmal sind sie kitschig und manchmal sind sie schlicht gehalten, so wie auf unserem Titelbild.

Engel verweisen auf eine unsichtbare Welt – auf Gottes Welt. Dort haben sie ihren Ursprung und die Bibel erwähnt sie mehr als dreihundertmal. Als Jakob in der Bibel von einer Himmelsleiter träumt, sieht er sie auf- und niedersteigen. Und dies ist auch eine ihrer Aufgaben: unsere Gebete zum Himmel zu tragen und Gottes Wirken auf die Erde zu tragen.

Manche Menschen glauben ja, wenn sie sterben, werden sie zu Engeln. Das mag ein tröstlicher Gedanke sein, aber er ist nicht wahr: Menschen werden nicht zu Engeln, wenn sie sterben. Sie sind eigene Wesen, geschaffen, um Gott zu dienen oder seine Botschaft zu verkündigen. Und da sind wir ganz nah an der Weihnachtsgeschichte. Engel erscheinen Maria bei der Empfängnis und sie erscheinen auch den Hirten auf dem Feld. Und in beiden Fällen beginnen sie ihre Botschaft mit dem gleichen Satz: „Fürchtet euch nicht!“ Das erinnert mich an den wohl beliebtesten Taufvers aus den Psalmen, wenn es im 91. Psalm heißt: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,”

Wir wären wahrscheinlich erstaunt, wenn wir entdeckten, wie oft uns Engel davon abgehalten haben, etwas zu tun, was wir bereuen würden. TelderWenn Engel uns aus brenzlichen Situationen herausgeholt oder vor Schaden beschützt haben. Und dann kann es tatsächlich passieren, dass Menschen uns zu Engel werden können. Dass uns ein lieber Mensch auf die Schulter klopft und sagt: „Das wird schon wieder!“ Oder , dass uns ein fremder Mensch mit den Worten ermutigt: „Hab keine Angst!“. Ich finde es eine schöne Bezeichnung, dass es in Hanau die StrassenEngel gibt, die sich für Obdachlose und von Altersarmut betroffene Menschen einsetzen. Menschen, die wir allzu oft vergessen, werden nicht übersehen.

Nutzen Sie doch einmal die vor Ihnen liegenden Feiertage und den Jahreswechsel um zu überlegen, wo und wie Sie anderen Menschen zu einem Engel werden können. Und dann starten Sie auch selbst hoffnungsvoll und zuversichtlich in das neue Jahr mit der Jahreslosung für 2026: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) Nichts ist entschieden, nichts ist vertan, nichts ist hoffnungslos – mit Gott und mit seinen Engeln und mit vielen Menschen an Ihrer Seite.

Schon heute ein gesegnetes Christfest und einen ebensolchen Jahreswechsel.

Herzlich grüßt

Ihr Pfarrer Torben W. Telder

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