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Rückblick

In diesem Jahr feierten wir das erste Mal das Gemeindegründungsfest und das Weinfest an einem gemeinsamen Wochenende. Bei einer guten Tasse Kaffee und leckeren Kuchenspenden verbrachten die Besucher einen gemütlichen Nachmittag. Diese geselligen Stunden mündeten in ein schönes Abendprogramm. Der eine oder andere leckere Wein aus dem Mittelmeerbereich, ein köstlicher Döner und italienisches Eis rundeten den Festtag kulinarisch ab.

Gemeindegründungsfest und Pfingsten – Feste, die gut zueinander passen, der Geburtstag der Kirche und die Gründung unserer Gemeinde. Viele Kinder kamen in die Gärtnerstraße, um beim Kindergottesdienst dabei zu sein. So bunt, wie eine Gemeinde sein kann, so bunt waren auch die Windmühlen, die die Kinder bastelten, getreu dem Motto, dass auch eine Gemeinde, die vor 420 Jahren gegründet wurde, lebendig und bunt geblieben ist.

Am 6. Mai gab es eine Einführung zum Thema Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Bei einem ansprechenden Frühstück informierte Diplom-Sportwissenschaftlerin Violetta Schuba darüber, wie Stress entsteht, wie sich dieser auswirkt und wie man positiv damit umgeht. Praktische Übungen, wie bspw. Yoga und eine geführte Achtsamkeitsmeditation, rundeten das Seminar ab.

25 Kinder nahmen teil an der langen Nacht in der Dammstraße mit dem Kita-Team, jugendlichen Helfern und Pfarrerin Berezynski. Der Abend stand unter dem Thema „Jona – vom Umgang mit Angst, Ärger und Wut“.

Lange Nacht

Ebenfalls im Mai versammelten sich über 60 interessierte Zuhörer zum Thema „Patchwork“ in der Familienakademie. Thorsten Büttner, der seit knapp 20 Jahren als Sozialpädagoge und Systemischer Familientherapeut mit Patchworkfamilien arbeitet, beantwortete den Teilnehmern während des Vortrags Fragen wie bspw. „Ist es denn gut, wenn Kinder ihre neue Patchworkmutter ‚Mama‘ nennen wollen?“

Am 11.Juni 2017 wurde unsere Gemeindesekretärin Wilma van Gember in den Ruhestand verabschiedet.

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Ebenfalls im Mai versammelten sich über 60 interessierte Zuhörer zum Thema „Patchwork“ in der Familienakademie. Thorsten Büttner, der seit knapp 20 Jahren als Sozialpädagoge und Systemischer Familientherapeut mit Patchworkfamilien arbeitet, beantwortete den Teilnehmern während des Vortrags Fragen wie bspw. „Ist es denn gut, wenn Kinder ihre neue Patchworkmutter ‚Mama‘ nennen wollen?“