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Rückblick

Adam Brakel

Die Besucher des 4. Orgelsommer-Konzertes konnten am Sonntag, dem 28. August 2016 Orgelmusik von amerikanischen und deutschen Komponisten lauschen. Der junge amerikanische Organist Adam Brakel bestach durch seine originelle Registrierung und Musikalität. Vor allem beim abschließendem Stück – Variationen über den Hochzeitsmarsch von Mendelssohn. Vergleiche mit Liszt und Paganini standen nicht von ungefähr in seiner Vita. Ein gelungener Abschluss des diesjährigen Orgelsommers von sehr hoher und virtuoser Qualität. 

 

Und was machen wir, wenn es regnet?“ Zum Glück war es bisher nach dem Gottesdienst immer trocken, wenn die „Café-Bar“ vor die Kirche gerollt wurde. Tatsächlich bleiben auch fast alle Gottesdienstbesucher für eine Tasse Warmes und ein kurzes Schwätzchen stehen. Auch Passanten gesellen sich gerne dazu – welche gute Gelegenheit, „Werbung“ für unsere Kirche zu machen. 

Viele bunte Laternen erleuchteten das Rasenrund in der Dammstraße. Dazu spielte der Posaunenchor Ostheim e. V. unter Leitung von Sabine Braun, so dass Alt und Jung in die altbekannten Laternenlieder einstimmen konnte.

Viel Obst und Gemüse schmückte die Stufen zum Abendmahlstisch, wunderschön war die Kirche geschmückt, dank der Gaben von Familie Jäger. Dazu passend sangen die Kinder mit viel Elan das neu gelernte Lied „Gott, das hast du toll gemacht…“.

Während dieses Workshops verwandelten die Teilnehmer im Alter von acht bis zwölf Jahren die Familienakademie zu einer wahren Tüftlerwerkstatt. Die jungen Künstler kreierten aus einem Berg voll Sperrmüll wahre Kunstwerke und Phantasiegebilde, wie etwa ein Raumschiff oder einen Lesestuhl. Als krönenden Abschluss erstellten die Jungen und Mädchen eine Ausstellung für ihre Eltern, bei der sie ihre persönlichen Kreationen vorstellten und dafür viel Applaus ernteten.

Thema war: „Wer ist der Größte“, das 1. Gebot. Dazu wurde gebastelt, gesungen und gespielt.Nachdem jedes Kind erklärt hat, was Gott für sie/ihn bedeutet, hat jeder sein eigenes Bild gemalt. Wunderschöne Bilder sind in Spritztechnik entstanden.

Bei der Kunst-Werkstatt konnten Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren mit ihren Eltern allerlei ungewöhnliche Techniken mit Wasserfarben und Wachsmalstiften ausprobieren. Ein weiterer Nachmittag stand unter dem Motto „Kneten“. Den Abschluss bildete das Basteln mit Naturmaterialien.