Theologische Informationen
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Zutaten:
| 1 ½ Tassen | 5. Mos. 32,14a |
| 6 Stück | Jeremia 17,11 |
| 2 Tassen | Richter 14,18a |
| 4 ½ Tassen | 1. Könige 5,2 |
| 2 Tassen | 1. Samuel 30,12b |
| 2 Tassen | Nahum 3,12 |
| 1 Tasse | 4. Mose 17,23 |
| 1 Prise | 3. Mose 2,13 |
| 3-4 Teel. | Sprüche 7,17b |
| ¾ Tasse | Richter 4, 19b |
| 3 Teel. | Backpulver (gab‘s damals noch nicht ☺) |
Zubereitung:
Sprüche 23,14
1+2 schaumig rühren,
abwechselnd 3, 4, 10 beigeben,
dann 8 + 9 dazu.
Nun 6 + 7 abziehen und zerkleinern,
mit dem Rest von 4 vermengen,
Backpulver unterziehen,
Teig in eine gefettete Kastenform füllen,
bei 200 Grad etwa 50 Minuten backen.
Und wenn es ans Kuchenessen geht, gilt
Lukas 14,12-14
(a=1. Teil des Verses, b=2. Teil des Verses)
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Donnerstag, 17. März 2011 „Gesegnet & Erwählt“ ( Eph. 1, 1 – 14) Evangelische Stadtmission, Steinheimer Straße 39 |
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Mittwoch, 23. März 2011 „Getauft & Beschenkt“ (Eph. 2, 1 – 10) Evangelische Marienkirche Alte Johanneskirche, Johanneskirchplatz |
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Dienstag, 29. März 2011 „Befriedet & Beheimatet“ (Eph. 2, 11 – 22) Katholische Stadtpfarrei Mariae Namen Dechant-Diel-Haus, Im Bangert 4 |
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Donnerstag, 7. April 2011 „Verwurzelt & Erfüllt“ (Eph. 3, 14 – 21) Baptisten-Gemeinde Hanau, Am Frankfurter Tor 16 |
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Montag, 11. April 2010 „Erneuert & Geprägt“ (Eph. 4, 22 – 5,8) Wallonisch-Niederländische Kirche zu Hanau |
| an den angegebenen Orten jeweils von 19:30 bis 21:00 Uhr | |
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Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein gutes Deutsch
und Deutschland eine gute Regierung.
Und sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
- aber nicht sofort.
Amen.
(Pfr. Hermann Kappen, St. Lambert zu Münster)
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Wenn der Pfarrer mal zehn Minuten länger predigt,
dann hat er die lange Platte aufgelegt.
Ist die Predigt fünf Minuten kürzer,
hat er sich nicht angestrengt.
Wenn er bei der Predigt deutlich spricht,
dann schreit er.
Wenn er normal spricht,
dann versteht man ihn nicht.
Wenn er die Gemeindeglieder besucht,
dann schnüffelt er überall herum.
Wenn er Hausbesuche macht,
dann ist er nie im Büro.
Wenn er im Büro ist,
geht er nie unter die Leute.
Wenn er keine Kreise hält und keine Feste veranstaltet,
dann ist es tot in der Gemeinde.
Tut er es,
dann denkt er nur ans Feiern.
Wenn er den Gottesdienst pünktlich beginnt,
dann geht seine Uhr vor.
Wenn er etwas später beginnt,
dann hält er die ganze Gemeinde auf.
Wenn er die Kirche und andere Gebäude pflegt,
dann wirft er unnötig Geld hinaus.
Wenn er es nicht tut,
dann läßt er alles verkommen.
Wenn er jung ist,
dann hat er keine Erfahrung.
Wenn er alt ist,
soll er sich endlich pensionieren lassen.
Und wenn er einmal Urlaub macht oder krank wird ?
DANN . . . ?
(nach unserem Gemeindeblatt von 1986)





