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Rückblick

wng_19wng_20Die rund 30 Kinder, die an der Langen Nacht teilnahmen, wurden mit einem orientalischen Begrüßungs-Getränk empfangen.

Jugendliche spielten die Geschichte von der Heilung des blinden Bartimäus eindrücklich vor. Die Kinder wurden kurzerhand selbst zu Bewohnern der Stadt Jericho und erlebten alles ganz aus der Nähe mit.

Fotos: S. Tabatabai

wng_18Zu einem Ausflug der besonderen Art startete die Kathinka-Platzhoff-Stiftung am Dienstag, dem 16. Juni 2009. 32 interessierte Seniorinnen und Senioren besuchten das Archiv des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt-Rödelheim. Es wurden viele Erinnerungen geweckt und die Freude darüber war deutlich zu spüren. Maria Schell, Curd Jürgens und andere Schauspielerlegenden wurden für einen Augenblick lebendig.

Foto: M. Götz

wng_12Am Sonntag, dem 7. Juni 2009, feierte die Gemeinde ihr 412. Gründungsfest. Der Festgottesdienst begann für Groß und Klein gemeinsam und die Kinder aus den Flötengruppen begeisterten mit ihrem Vorspiel. Vor der Predigt zog Pfarrerin Lübke gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen in das benachbarte Diakoniezentrum, um dort den Kindergottesdienst zu feiern. Nach der Feier des Heiligen Abendmahls und dem Segen trafen sich alle Gottesdienstbesucher bei schönem Wetter zum gemeinsamen Mittagessen im Diakoniezentrum. Für die Kinder und Erwachsenen war es wieder ein besonderes Vergnügen, zum Abschluss des Festes gemeinsam Luftballons mit anhängenden Postkarten steigen zu lassen.

Foto: H. Günther

Gemeinde-Calvin-Fahrt vom 11.-15.06.2009

wng_14wng_15wng_16wng_17Aus Anlass des 500. Geburtstages unseres Reformators Johannes Calvin unternahm die Gemeinde eine Studienfahrt zu seinen bedeutendsten Wirkungsstätten in der Schweiz. 17 Gemeindeglieder und Freunde der Gemeinde fuhren mit „Biblische Reisen“ zuerst nach Basel, wo Calvin sein berühmtestes Werk, die Institutio Christianae Religionis, verfasste. Zweite Station war Bern – mit dieser Stadt befand sich Calvin in jahrelangem heftigen Streit.
Überraschend hier die Besichtigungen der beiden reformierten Kirchen, die alles andere als nüchtern und schlicht gehalten waren: das hochgotische Münster und die barocke Heiliggeist-Kirche. Von hier aus ging es weiter nach Genf, dem bedeutendsten Wirkungsfeld Calvins bis zu seinem Tode. Der Besuch am Grab Calvins und eines reformierten französischen Taufgottesdienstes in der Cathédrale St. Pierre, der Predigtstätte Calvins, waren Höhepunkte in Genf.

Fotos: K. Wegner

wng_10wng_11Nach eineinhalb Jahren Konfirmationsunterricht traten am Pfingstsonntag neun Konfirmanden vor die Gemeinde und bekräftigten Ihr Taufversprechen, welches einst die Eltern und Paten für sie stellvertretend abgegeben haben. Nach der Predigt, die Pfarrer Telder hielt, bekannten die Konfirmanden mit den Worten des Glaubensbekenntnisses ihren Glauben und wurden anschließend durch die beiden Pfarrer konfirmiert. Um gemeinsam das Heilige Abendmahl zu feiern, traten sie dann mit den Konsistorialen an den Tisch des HERRN. Der Festgottesdienst wurde musikalisch von unserem Organisten Herrn Ruppert begleitet.
Den Konfirmanden wünschen wir alles Gute für die Zukunft und hoffen, dass sie hin und wieder die Gottesdienste und Angebote der Gemeinde wahrnehmen werden.

Fotos: F. Günther

wng_13Der in den Sommermonaten als Meditativer Abendgottesdienst am Mittwoch gefeierte Evensong erfreut sich, wie auch schon die Taizé-Gottesdienste, großer Beliebtheit. Wieder konnten wir Menschen unterschiedlichen Alters aus der Gemeinde und außerhalb begeistern, mit uns gemeinsam diese Art Gottesdienst zu feiern. Dabei spricht nicht nur die besondere Art der Kirchenraumgestaltung, sondern vor allem der angloamerikanische Musikstil die Besucher an. Auch wenn wir diese Abendgottesdienste nicht nach nüchterner und schlichter reformierter Liturgie feiern, so erfüllen wir dennoch einen reformierten Auftrag: das Wort Gottes zu verkündigen. Dabei sind Äußerlichkeiten immer nur ein Hilfsmittel – wenn auch ein schönes.

Foto: W. van Gember

wng_09Eine Exkursion führte die Frauengruppe zum Schloß Freudenberg nach Wiesbaden. Hier erwartete sie ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens. Viel Spaß bereitete es, alles kennen zu lernen und auszuprobieren.

Foto: I. Schinder