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Winterlich war es am 13.2. bei unserem regelmäßigen Deutsch-Lern-Treff. Gebannt schauten die Gruppe der Vorlaufkurskinder der Brüder-Grimm- und Pestalozzi-Grundschule aus dem Seminarraum in unseren Innenhof. Unsere Referentin, Frau Blumöhr nutzte den überraschenden Schneefall und die Begeisterung der Kinder direkt als Thema für ihren Deutschunterricht und die Kinder lernten Wörter wie Schneemann und Schneeball.
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Am 08.03.2025 konnten die 17 Teilnehmenden unter Anleitung von Annette Böhmer-Seeliger (Leiterin Hospizdienst) und Prof. Dr. Kaesemann (Vorstand Caritas MKK) sich lebendig und leicht einem schweren Thema widmen: Menschen in den letzten Wochen vor ihrem Tod beizustehen.
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Am 10.3. fand der Workshop „Nett kann ich auch – bringt aber häufig nichts“ zur Hanauer Frauenwoche in der Familienakademie statt. Der ausgebuchte Workshop wurde konzipiert und geleitet von dem Team von „Berufswege für Frauen e.V.“ die sich den Bedarfen von Frauen im Arbeitsleben widmen.
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Zum Gedenken an die Zerstörung der Hanauer Innenstadt vor 80 Jahren öffneten die Wallonische Ruine und die Kirche der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde am 19. März ihre Türen. Unter anderem besuchten uns zwei Schulklassen und ließen sich von Pfarrer Telder durch die Kirche führen. Filme über Hanau vor und nach dem Krieg, Zeitzeugenberichte und eine Ausstellung „Frieden geht anders!“ in der Familienakademie sorgten bei den rund 300 Besuchern für ein bewegendes Erlebnis. Ein weiteres Highlight war die Gestaltung eines eigenen Nagelkreuzes, als Symbol für Hoffnung und Frieden für Zuhause.
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Im Rahmen der Hanauer Frauenwochen fand am 11. März das erste Hanauer Bildungsgespräch zum Thema „Klischeefrei“ statt, organisiert vom Lokalen Bündnis für Familie Hanau und der Familienakademie der Kathinka-Platzhoff-Stiftung. Stadträtin Isabelle Hemsley eröffnete die Veranstaltung und sprach über eigene Erfahrungen mit Klischees. Auf dem Podium diskutierten Kerstin Oberhaus (Evonik Industries), Belén Morán Osuna (Hessisches Puppen- und Spielzeugmuseum), Ruth Hohage (Agentur für Arbeit) und Julian Straub (Erzieher). Sie berichteten von persönlichen Erfahrungen mit Klischees in Beruf und Alltag und beleuchteten die Auswirkungen von Geschlechterrollen auf die Berufswahl. Osuna wies auf die Rolle von Gendermarketing und traditionellen Rollenmuster im Spielverhalten von Kindern hin und appellierte, Kindern die Freiheit zu lassen, ihre eigenen Interessen zu entdecken. Oberhaus betonte, wie wichtig es ist, als weibliche Führungskraft unbewusste Klischees zu vermeiden, um ernst genommen zu werden. Straub erzählte von seinen Erfahrungen als männlicher Erzieher und der Notwendigkeit, Klischees zu hinterfragen. Hohage zeigte mit faktenbasierten Daten auf, wie Rollenklischees die Arbeitswelt beeinflussen und wie wichtig es ist, diese aufzubrechen, um berufliche Zufriedenheit und Chancengleichheit zu fördern. Die Podiumsteilnehmer und das Publikum waren sich einig: Nur durch das Überwinden von Klischees kann die Entwicklung zu mehr Gleichberechtigung und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Altersarmut vorangetrieben werden. Zum Abschluss dankten Moderatorin Britta Hofmann-Mumme (Martin Luther Stiftung), Simone Brill (Familienakademie der Kathinka-Platzhoff-Stiftung) und Cornelia Gasche (Frauenbeauftragte der Stadt Hanau und Koordinatorin des Lokalen Bündnisses für Familien in Hanau) den Podiumsteilnehmern und Gästen für einen inspirierenden und erfolgreichen Abend.
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Die Schulung von ehrenamtlichen Lesepaten soll Kinder zum Lesen animieren und deren Lesekompetenz verbessern. Am 14.3.2025 konnte eine Gruppe von Lesepaten geschult werden und zum Einsatz in Kitas und Grundschule vermittelt. Die Lese- und Literaturpädagogin, Nadine Hochrein, führte mit viel Freude am Lesen durch diese Veranstaltungen und gab den Ehrenamtlichen Methoden und Ideen an die Hand, Kindern den Spaß am Lesen zu vermitteln.
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Am 2.4. besuchten 25 Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse der Paul-Gerhard-Schule den Workshop „Was ist Frieden und wie können wir ihn erreichen“. Neben Gruppenarbeit stand auch der Besuch der Ausstellung „Frieden geht anders!“ in der Kirche der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde auf dem Programm.